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Gesprächsrunde mit Milli Segal |
Projekt 1M
Projektbetreuung:
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Idee - Ziel: Das Ziel bzw. die Idee hinter der Gesprächsrunde mit Frau Milli Segal ist die Beschäftigung mit der Geschichte auf einer anderen Art und Weise. Die SchülerInnen sollen sich aufgrund von 10 persönlichen Schicksalen jüdischer Kinder mit dem Zweiten Weltkrieg auseinandersetzen. Bei der Ausarbeitung von Fragen sollen die SchülerInnen die Einzelschicksale dieser Kinder entdecken, die während des Krieges ständig flüchten und sich verstecken mussten.
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Hintergrundinfo: Bei der Wanderausstellung (Auf den Spuren eines Fotos) handelt es von 10 jüdischen Kindern, die die Zeit des Zweiten Weltkriegs in verschiedenen europäischen Ländern erlebt und überlebt haben. Eines dieser Kinder (Alisa Tennenbaum) stammt aus Wien. sie hatte das Glück im August 1939 durch den „Kindertransport“ nach England zu entkommen. Es werden Rollups, Fotos und Unterlagen mit allgemeinen Infos für die SchülerInnen zur Ausarbeitung der über die Einzelschicksale zur Verfügung gestellt. Die Geschichten sind aus der eigenen Perspektive des jeweiligen Kindes nacherzählt. Die Ausstellung kommt aus Frankreich und wird von Yad Layeled France in Kooperation mit Yad Layeled Austria kuratiert. Yad Layeled ist ein Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, Jugendliche für das Thema Toleranz zu sensibilisieren und bedeutet: Gedenkstätte bzw. Hand des Kindes. Frau Milli Segal koordiniert die Ausstellung in Österreich. Mehr Infos zur Wanderausstellung: |
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Ablauf & Entwicklung: Sponsoring: Lehrlingsmanagement der Gemeinde Wien, Lehrlingsmanagement der Wiener Stadwerke Holding AG, GdG und Elternverein- Wir danken für die Unterstützung! Das großzügige Buffet konnte trotz der zahlreichen Besucher nicht geleert werden - somit wurde hier am Abend auch noch die Gruft beliefert (Foto 1, Foto 2) |